Wer wissen will wohin, muss wissen, wo man herkommt…
Beginn: 00.00.0000, 00:00 Uhr / Ende: 00.00.0000, 00:00 Uhr
Freie Plätze: 8 von 12
Kosten: kostenlos
Unsere politische Forderung im Hamburger Programm: „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden“, ist Ergebnis eines langen Diskussionsprozesses, der mit der Französischen Revolution begann und heute noch nicht abgeschlossen ist.
Wir wollen uns die wichtigsten Meilensteine in diesem Diskussionsprozess anschauen. Startpunkt ist die Ausrufung der Frauenrechte durch Olympe de Gouges. Weiter geht es mit der Suffragettenbewegung, der Wahlrechtsbewegung in Großbritannien. Auf der sozialistischen Bühne schauen wir uns August Bebel und Clara Zetkin genauer an. In der Neuen Frauenbewegung seit den 70er Jahren sind Simone de Beauvoir und Alice Schwarzer tonangebend. Und heute?
Wir werden sie alle kennen lernen, ihre Ideen diskutieren und heraus arbeiten, was für uns Jusos als feministischer Richtungsverband wichtig ist.
Wir stellen Fragen, die alle interessieren: Wo stehen wir mit der Geschlechtergerechtigkeit heute? Welche konkreten Forderungen ergeben sich für uns? Welche politischen und gesellschaftlichen Handlungsmöglichkeiten haben wir? Und wie kann uns unsere Vergangenheit bei der Durchsetzung der Ziele helfen?
Hilfreich für die Mitarbeit in der Kommission Frauen und Geschlechtergerechtigkeit!
Dieses Seminar wurde abgesagt. Sobald ein neuer Termin gefunden wird, werden wir den bereits eingetragenen Teilnehmerinnen Bescheid geben.
Jugendherberge Manderscheid
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ReferentInnen
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